Digitale Zahlungsanbieter helfen dort, wo das traditionelle Bankwesen versagt

10 June 2022 | 51 Shares

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Wenn Unternehmen wachsen, stellen sie manchmal fest, dass ihre bisherigen Partner ihre Expansion einschränken. Zulieferer, die in der Vergangenheit ein wichtiger Teil der Unternehmensstrategie waren, erscheinen plötzlich weniger leistungsfähig als zuvor. Können bestehende Versicherungsanbieter auch Aktivitäten abdecken, die ins Ausland verlagert werden? Bieten die Kommunikationsplattformen die neuesten B2C-Kanäle um den Kundenkontakt zu pflegen? Beim Thema Finanzen mag es oft den Anschein haben, dass traditionelle Banken eher Sand ins Getriebe der Unternehmen streuen, als dass sie neue Möglichkeiten eröffnen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle World Retail Banking Report 2022 von Capgemini. Nilesh Vaidya, Global Head of Retail Banking and Wealth Management bei Capgemini Financial Services: „Wachstumspläne sind oft schnell gefasst, doch die Kunden wollen, dass die Banken ihnen ein personalisiertes Kundenerlebnis bieten, egal wo sie sich auf dieser digitalen Reise befinden. Aber die Herausforderung bleibt immer die Umsetzung.“

Partner als Wachstumsbremse

Es ist bedauerlich, wenn digital innovative Unternehmen und Organisationen auf Barrieren stoßen, die durch die digitalen Beschränkungen ihrer Handelspartner entstehen und damit mögliches Wachstum im Keim ersticken. In einigen Fällen können inkompetente Finanzpartner sogar die Expansion in neue Gebiete stoppen oder den schnellen Geldfluss in und aus dem Unternehmen verhindern.

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In der Vergangenheit gab es nur wenige Alternativen zu traditionellen Banken und anderen große Finanzinstituten. Aber heute dringen Start-ups in alle Bereiche des Finanzwesens vor. Sogenannte Fintech-Unternehmen sind für viele Nutzer alteingesessener Finanzinstitute nur einen Mausklick entfernt. Aus Sicht der Verbraucher profitieren die neuen Banken von niedrigen bis gar keinen Infrastrukturkosten und sind auch nicht mächtigen Aktionären verpflichtet. Dabei steht für Unternehmenskunden die Bankenrevolution erst am Anfang ihrer Entwicklung. Doch anstatt zu warten, nutzen viele digital versierte Unternehmen, wie etwa E-Shops, das Fachwissen und die Fähigkeiten von Zahlungsanbietern, die einfache und unkomplizierte Dienstleistungen bei Themen wie etwa grenzüberschreitenden Zahlungen oder der Integration von Zahlungsgateways anbieten.

Global Payments baut Barrieren ab

Die Global Payments Plattform beseitigt viele der Probleme, die traditionell mit internationalen Transaktionen verbunden sind. Vorbei sind dabei die Zeiten langsamer Geldbewegungen und hoher Transaktionskosten. Darüber hinaus kann das Zahlungs-Gateway problemlos in bestehenden E-Shops integriert werden, um auch internationale Zahlungen abwickeln zu können. In Bezug auf die Schnelligkeit der Überweisungen und die Einfachheit der Abläufe gibt es in den täglichen Prozessen des Einzelhändlers praktisch keinen Unterschied zwischen dem nationalen und dem internationalen Handel. Der Global Payments Zahlungs-Gateway ist vollständig PCI-DSS-konform, so dass Unternehmen die Vorteile von wiederkehrenden Zahlungen, einem Abonnementmodell und der Möglichkeit, die Karte zu speichern, nutzen können.

API ist der Schlüssel

Nur wenige Unternehmen können es sich leisten, in den Markt für digitale Zahlungen einzutreten, ohne ein etabliertes System zu erwerben, das das Ergebnis jahrelanger Entwicklung und Erfahrung ist. Und kein Unternehmen, egal welcher Größe, kann seine derzeitigen Arbeitsweisen und die verwendete Technologie über Bord werfen und auf eine neue Zahlungsabwicklungsplattform aufsetzen – egal wie verlockend mögliche Vorteile wären. Jede neue digitale Lösung muss funktionieren und mit offenen APIs so aufgebaut sein, dass bestehende Produkte und Dienstleistungen durch die offenen Schnittstellen jederzeit integriert werden können. “Je mehr Unternehmen zusammenarbeiten, desto mehr wird die Zahlungsverkehrsbranche offene Ökosysteme nutzen. Ziel ist es, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken. In der Ära von Payments 4.X werden Unternehmen auch datengesteuerte API-Modelle in Betracht ziehen, um wettbewerbsfähig und profitabel zu bleiben”, so Capgemini in seinem Bericht. Keine Software sollte aus Mangel an Innovationsgeist ein eigenes Universum darstellen, ansonsten führt dies letztendlich zu zahlreichen sich wiederholenden manuellen Prozessen. Deshalb wurde die Global Payments-Plattform von Grund auf so konzipiert, dass sie über APIs für die unterschiedlichsten Systeme zugänglich ist und gleichzeitig eine in sich geschlossene und vollständig anpassbare Zahlungslösung darstellt.

Finanzsysteme sind das Lebenselixier eines jeden Unternehmens, und deshalb müssen alle Anwendungen nahtlos miteinander kommunizieren. Die Fähigkeit der einzelnen Systeme, über APIs zusammenzuarbeiten, ist von entscheidender Bedeutung – sowohl für die Entwickler als auch für die Nutzer. Ebenso wichtig ist eine klare und verständliche Dokumentation für alle Systeme sowie eine sofortige Unterstützung durch den Kundendienst des Zahlungsgateway-Anbieters.

Ein weiterer Vorteil einer vernetzten Software ist eine intelligente Daten-Analyse. Durch die Kombination von Daten aus Kartentransaktionen und Daten aus verschiedenen Kommunikationskanälen können Händler das finanzielle Gesamtbild all ihrer Aktivitäten ersehen und auch bewerten. Anton Čiháček, Experte für Global Payments: „Anstatt die Kontoauszüge der letzten Monate durchzugehen, erhalten Händler nahezu in Echtzeit Geschäftsdaten, die sie nutzen können, um zusätzliche Märkte zu erschließen, neue Produkte auf den Markt zu bringen oder neue oder bestehende Kunden mit einem personalisierten Angebot zu erreichen.“ Bei Global Payments müssen nicht Sie sich an die Plattform anpassen, sondern wir passen uns ihren Bedürfnissen an. Lassen Sie sich inspirieren und wachsen wir gemeinsam. Warten Sie nicht, starten Sie noch heute in eine erfolgreiche Zukunft.

Der Zahlungsverkehr in Europa in Zahlen

  • 28 Euro ist der durchschnittliche Betrag, der in Geschäften mit Karte bezahlt wird
  • 50 Euro ist der durchschnittliche Betrag, der online mit Karte bezahlt wird
  • 0,49 Sekunden werden im Schnitt für den Abschluss einer Transaktion benötigt
  • 30 Prozent der Zahlungen erfolgen per Telefon oder Smartwatch
  • 60 Prozent der Zahlungen erfolgen über Apple Pay, 35 Prozent über Google Pay, 5 Prozent über Garmin
  • In Europa gibt es 32 Zahlungsterminals pro 1000 Einwohner
  • Italien hat die höchste Terminaldichte (59 Endgeräte pro 1000 Einwohner)
  • Die Slowakei hat die geringste Terminaldichte (16 Endgeräte pro 1000 Einwohner)

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